Schwarzmerkel und der böse Wulff

Für die “zwei auf eins”- Sendung vom 08.01.2012 haben wir folgendes Jahrhunderte altes Märchen aus der Schublade geholt:

 

“Schwarzmerkel und der böse Wulff” (ein MEN IN TEXT Märchen)

Es war einmal ein Mädchen, das hieß Schwarzmerkel, weil es CDU-Chefin war und Bundeskanzlerin. Eines Tages schickte der Bundestagspräsident sie zur Großmutter, die alt und bettlägerig war und ein bisschen aussah wie Heiner Geißler nach den Stuttgarter Verhandlungen. „Geh, mein liebes Schwarzmerkel“ sagte er, „nimm Kuchen und Wein mit. Aber hüte Dich! Bleib im Wald vom Schloss Bellevue steht‘s auf den Wegen, denn dort wartet der böse Wulff. Ein großer Blender und Täuscher. Pass gut auf. Du weißt, was Dir mit Guttenberg passiert ist.“

Schwarzmerkel versprach‘s und machte sich auf den Weg. Tatsächlich traf sie im Wald den bösen Wulff. „Na, Merkelchen. Wohin des Wegs?“ fragte dieser. „Hab keine Zeit zum Plaudern smste das Schwarzmerkel zurück. Muss zur Großmutter, denn ich bringe ihr Kuchen und Wein“. „Wie lieb Du bist“, sagte der Wulff. „Aber willst Du Ihr nicht auch noch ein paar Rösler am Wegesrand pflücken?“ Eigentlich wollte sie ja schnell weitergehen. Aber da das Merkel immer Freude daran fand, gelbe Rösler zu zerpflücken und weil sie obendrein ständig ihre Meinung änderte, blieb sie stehen und tat wie vorgeschlagen.

Eilends lief der böse Wulff im Gang eines schlendernden Pennälers zur Großmutter und klopfte an die Tür. „Wer ist da?“ fragte die alte Frau. „Ich bin‘s, Schwarzmerkel. Ich bringe Kuchen und Wein vom Bundestagspräsidenten“. Kaum hatte die Alte die Tür geöffnet, da fraß der Wulff sie mit Haut und Haar bevor sie noch „Vorteilsnahme“ sagen konnte und legte sich in ihr weiches Bett.

Kurz darauf klopfte das Schwarzmerkel an die Tür. „Herein“ rief der Wulff. Das Mädchen trat ein und betrachtete staunend den Wulff. „Komm doch näher, mein liebes Kind“, sprach der Wulff. „Aber Großmutter“, rief das Merkel erstaunt, „warum hast Du ein so großes Haus?“. „Weil ich das Geld von den Geerkens bekommen habe“. „Aber Großmutter, warum hast Du so ein großes Handy?“ „Damit ich Chefredakteure bedrängen kann.“ „Aber Großmutter, warum hast Du so einen riesigen Hintern?“ Da rief der böse Wulff: „Damit ich die Krise aussitzen kann!“ und verschlang das Schwarzmerkel mit Haut und Haar.

Und weil der Jäger nur im Märchen vorbeikommt, liebe Kinder, nicht aber in der Demokratie blieb der böse Wulff zwar nicht mehr lange Präsident, konnte sich für die Zeit danach aber auf eine schöne Pension freuen.

re:publica 11 – Eindrücke von Christian Henne

Ich kenne Christian Henne schon seit einiger Zeit als kompetenten und angenehmen Gesprächspartner – face to face, aber auch im Radio. Als Kommunikations- und Neue Medien-Spezialist fand ich ihn den idealen Interviewpartner für einen ganz persönlichen Blick auf dir #rp11. Sven Oswald und ich haben am 16. April in Escape mit Christian gesprochen.

Christian Henne in ESCAPE vom 16.4.2011

Wer hat einen Ehrentag verdient, wenn nicht die Putzfrau!?

Mit dem Thema “sauber” haben wir uns am 07.11.2010 in “Zwei auf eins” beschäftigt.

Um “saubere Energien” und ein nicht ganz so sauberes Neapel ging es unter anderem – aber der Grund für unser Thema war eines: Der “Weltputzfrauentag” am 08. November.

Ausgerufen hat den die Krimiautorin Gesine Schulz im Jahr 2004. Warum sie sich für die Ehrung der Putzfrau einsetzt und welche Hindernisse sie dabei überwunden hat können Sie hier nachhören.

Den ganzen Podcast gibt es wie immer auf den Seiten von “radioeins”.

Vegetarier werden gegen den Klimawandel

Am Sonntag, den 27.06.2010 haben sich Sven und Daniel in “Zwei auf EINS” auf “radioEINS” mit dem Thema “Sturz” beschäftigt.

Neben politischen Abstürzen und Balzritualen aus der Tierwelt ging es dabei um einen Temperatursturz kurz nach dem Aussterben der Mammuts. Welchen Zusammenhang es da geben könnte und warum wir alle Vegetarier werden müssen um den Klimawandel aufzuhalten erklärte uns unser Lieblings – Allwissender – Wissenschaftler Mark Benecke.

Temperatursturz durch Mammutsterben

Die ganze Sendung zum Nachhören wie immer unter http://www.radioeins.de/archiv/podcast/zwei_auf_eins.html

Präsidiale Ruhestätte

Am Sonntag, den 20.06.2010 haben sich Sven und Daniel in “Zwei auf EINS” auf “radioEINS” passend zur Wahl in Polen ganz dem Thema “Präsident” gewidmet.

Besonders lebhaft hat uns Prof. Julius Müller Autor des Buches „Man stirbt nur einmal“ über den Wiener Zentralfriedhof und die dazugehörige Präsidentengruft berichtet.

Die Präsidentengruft auf dem Wiener Zentralfriedhof

Die ganze Sendung gibt es wie immer nachzuhören unter http://www.radioeins.de/archiv/podcast/zwei_auf_eins.html

Twitter-Kompliment

Was für ein Kompliment – heute morgen schrieb @xxBlackMamba zu unserer Sendung “Zwei auf Eins”

Wer saufen kann, kann auch #zweiaufeins mit @danielfinger und @svenoswald hören! Los #radioeins einschalten!:)

Danke!

xxBlackMamba

Wer saufen kann, kann auch #zweiaufeins mit @danielfinger und @svenoswald hören! Los #radioeins einschalten!:)

radioeins Der Tag mit Sven Oswald und Daniel Finger

In der Regel findet man uns vor allen an den Wochenenden im radioeins Studio. Am Samstag im Magazin rund um unsere “digitalen Leben”, am Sonntag in “Zwei auf Eins” immer zu einem wechselnden Thema.


In dieser Woche ist alles anders, denn die Sendung “Der Tag” ist die zweite Primetime von radioeins. Hier kümmern wir uns um DIE Themen des Tages – lange vor der Tagesschau und zu einer Zeit, wo die meisten Menschen (schon oder noch) knallwach sind.

Nachtrag:  Die Themen dieser Woche waren unter anderem…

  • Die Klausurtagung auf Schloss Meseberg, einem beschaulichen Barockschlösschen in Brandenburg, die Ergebnisse der Tagung, zum Beispiel die Fortsetzung des ISAF-Einsatzes in Afghanistan
  • Eine Studie über die Mentalität von Türken und Deutschen.
  • Die Gefahr von 1-Cent-Überweisungen.
  • Am Freitag in der “schönen Woche” in der Rubrik “Politik auf der Couch” war Erika Steinbach zu Gast bei uns.
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